MPU Beratung ++ Zurück zum Führerschein ++ Telefonisch

mpu beratung

Sebastian Husberg, psychologischer Berater/ Geprüfter MPU- Berater

 

Zurück zum Führerschein. – Maßgeschneidert und sicher.

 

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Webseite. 

Mein Name ist Sebastian Husberg, bin Jahrgang 1982 und geprüfter MPU Berater. Ich helfe Betroffenen erfolgreich dabei, ihre Fahrerlaubnis zurück zu bekommen. – Auch nach einer erfolgten, fehlgeschlagenen MPU. 

 

Die MPU- Beratung biete ich als Telefon- Coaching und daher deutschlandweit an. Dieses Konzept hat sich als bewährt erwiesen. 

Immer wieder berichten mir Menschen davon, dass sie mal bei der MPU waren, aber durchgefallen sind. Woran liegt das? – Das liegt in den meissten Fällen daran, das sich die Person nicht vorbereitet hat. 

„Eigentlich bin ich ja ein guter Autofahrer…“ – Mag sein. Das Wesentliche steckt aber in dem Wort „Eigentlich“.

Denn: „Eigentlich wollte ich ja gar nicht so viel trinken, bei rot über die Ampel… Und so schnell fahren.“ 

Es liegt also nicht an Ihrem Fahrstil, dass Sie Ihren Führerschein verloren haben. Viel mehr spielt Ihre persönliche Vorgeschichte eine wesentliche Rolle. 

Eine umfangreiche und gewissenhafte Aufarbeitung der Vorgeschichte ist daher sehr wichtig. 

 

Über Dies hinaus  arbeite ich mit Verkehrspsychologen zusammen und berate auch Rechtsanwälte in schwierigen verkehrsrechtlichen Fällen, ob der jeweilige Mandant mit einer MPU Auflage zu rechnen hat oder nicht. 

Ohne MPU- Beratung fallen im Schnitt 95% der Probanden durch. 

 

Ihr Kontakt zu mir:

Tel.:    02582 – 3710252

Mobil: 0177 – 4410537 (Auch WhatsApp)

Email: kontakt@mpu-beratung-muensterland.de

 

 

„Ich habe einen Fehler gemacht!“

Doch ich kann Sie zunächst beruhigen: Sie sind nicht allein. Jährlich werden in der BRD ca. 80.000 – 100.000 MPU’s zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis angeordnet.

Stellen Sie sich vor, sie stünden an einem Großstadt- Bahnhof und wollen die Strasse mit Ihrer Familie (Freundin, Freund) zur Innenstadt überqueren. Alle biederen Personen (Junkies, Alkoholabhängige, Obdachlose etc.) sind im Besitz einer Fahrerlaubnis…. diese fahren rigoros über alle roten Ampeln, Zebrastreifen, mißachten sämtliche Vorschriften der StVo, . Sie müssten also um Ihr Leib und Leben fürchten. Hätten Sie auch nur im Ansatz Lust darauf? Damit das nicht passiert, gibt es die MPU. 

trunkenheitsfahrt

Sehr häufig steht die Trunkenheitsfahrt oder Fahren unter BTM ganz am Ende einer Verkettung der Gewöhnung an die Substanz. Sie fühlten sich noch in der Lage, ein Fahrzeug zu führen… Und die Strecke die Sie fahren wollten, war ja auch nicht so weit…

Wussten Sie schon, dass sobald wir eine Entscheidung treffen, diese schon 10 Sekunden früher von unserem Gehirn getroffen wurde? – Und dass bewusstseinserweiternde Mittel (Alkohol, Drogen) das rationale Denken unterdrücken?

mpu bei alkohol

Wir wägen dann nicht mehr ab; Richtig oder falsch, sinnvoll oder sinnlos. Erlaubt oder verboten. Gefährlich oder harmlos.

Es gibt nur noch: „Ich tue es.“ – Oder: „Ich tue es nicht.“ Dass Konsequenzen drohen, ist für uns in diesem Moment „unsichtbar“.

Es liegt in der Natur der Droge, uns glaubend zu machen, dass alles in Ordnung sei. Das nennt man ganz einfach „Betäubung“. – Dies führt dazu, dass sich unser Gehirn verrechnet. – Und dann kommt es zu Straftaten bzw. zur roten Kelle durch die Polizei.

„Ich will mich komplett ändern!“

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Ihre persönliche Geschichte ist genauso individuell wie Ihre Handschrift. Es geht in der MPU- Beratung nicht darum, Sie runterzumachen. Viel mehr geht es darum, Ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und folgerichtige Schlüsse daraus zu ziehen, wie es dazu kommen konnte, was Ihnen jetzt die MPU beschert hat.  Man spricht dabei von der sogenannten ‚Reflektion‘. 

Was ist die MPU und warum wird sie angeordnet?

Die MPU ist ein Verfahren, in der Ihre charakterliche Eignung zum Führen von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen überprüft wird. – Sie wird von der Führerscheinstelle bei vorangegangenen schweren oder wiederholten Alkohol- und Drogendelikten, sowie Verkehrsauffälligkeiten und Straftaten im Strassenverkehr angeordnet.idiotentest

Die ausstellende Behörde hat aufgrund Ihres Vergehens berechtigte Zweifel an ihrer Fahreignung. – Diese Zweifel können Sie nur durch eine MPU ausräumen.

Die Fahrerlaubnisbehörde fragt Sie, den Betroffenen also:“Halten Sie sich jetzt an geltendes Recht? – Denn Sie haben gezeigt, dass Sie es nicht tun!“

 

 

 

Drogen und Alkohol: Entzug des Führerscheins

Die Konsequenzen des Fahrens unter Alkoholeinfluss und Drogen sind in der Regel die Teilnahme an einer MPU, sowie den Verlust der Fahrerlaubnis.

weinbrand

Im Zusammenhang mit dem Entzug des Führerscheins ist Cannabis oft ein Thema. Hier kommt es jedoch auf den individuellen Fall und die lokalen Verwaltungen an. Es kann nicht im Allgemeinen gesagt werden, welche Maßnahme/ Strafe bei welcher Droge angeordnet wird.

Die Promillegrenze hat tatsächlich einen Wert von 0,5. Wenn eine Person jedoch den Verkehr und andere Teilnehmer gefährdet, kann sie schon ab 0,3 Promille haftbar gemacht werden.

Neben einer Geldstrafe oder einem Bußgeld, mitunter auch Freiheitsstrafen ist der Entzug der Fahrerlaubnis die Folge.

cannabis

Bei Wiederholungstätern sind höhere Strafen vorgesehen, auch wenn nur geringe Mengen an Alkohol im Blut nachgewiesen werden.

Die absolute Fahruntauglichkeit ist gesetzlich ab 1,1 Promille angegeben. Hier wird sofort mit dem Entzug des Führerscheins für Alkohol gedroht.

Wer Alkohol konsumiert und am Steuer eines Fahrzeugs sitzt, bringt nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Aus diesem Anlass hat die Bundesregierung schwere Strafen für dieses Delikt eingeführt. Die höchste Stufe ist der Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund von Alkohol.

Der Entzug des Führerscheins aufgrund einer Trunkenheitsfahrt droht nur bei besonders schweren Taten oder Wiederholern. Normalerweise wird „nur“ ein Fahrverbot verhängt.

Wenn jedoch die Erlaubnis wegen dem Besitz oder Gebrauch von Betäubungsmitteln entzogen wird, ist das anders. Hier ist der Entzug der Fahrerlaubnis häufiger der Fall.